Fotografie von Karl Gebhardt

Gebhardt-Naturfoto
Gebhardt-Naturfoto
Gebhardt-Naturfoto
Gebhardt-Naturfoto
Gebhardt-Naturfoto
Gebhardt-Naturfoto
Gebhardt-Naturfoto
Gebhardt-Naturfoto
Gebhardt-Naturfoto
Gebhardt-Naturfoto
Gebhardt-Naturfoto
Gebhardt-Naturfoto
Gebhardt-Naturfoto
Gebhardt-Naturfoto
Gebhardt-Naturfoto
Gebhardt-Naturfoto
Gebhardt-Naturfoto
Gebhardt-Naturfoto
Gebhardt-Naturfoto
Gebhardt-Naturfoto
Gebhardt-Naturfoto
Gebhardt-Naturfoto

Querfeldein – Blog

Neujahrsgrüsse

dsc0042-5

 

011 +++ alleh hop +++ eier vom hasen, auch ostern +++maiengrün +++ cyan-magenta-yellow, herbstlich bunt +++ stille Nacht +++ 5-4-3-2-1-0:  24h, küsschen, prost, schlürf +++ 012 !!!

gesund und munter bleiben und so weiter.

In diesem Sinne, alles Gute für 2012.

nah dran

 

nah dran an Frankreich und Rheinland-Pfalz, hier im östlichen Saarland, entlang der Landesgrenze. Weitere Infos: Bilder anklicken.

von Häusern

Text: Aufnahmen anklicken!

Der Mensch dreht an der Zeit…

 

…jetzt, Ende Oktober, neblig trübe, überwiegend aber sonnige, wärmende Stunden, Tage, Wochen, doch wie lange noch?

Letzte Aufnahmen in heimischer Natur gelingen.

Übergangslos übernimmt dann der Herbst. Farbenspiele im Laubwerk der Bäume, bunt schillernd im Gegenlicht. Duftig, angenehm der Geruch Draußen.

Bald darauf, irgendwann. Kalt, frostig.  Kahl und auch öfter mal weiß wird die Landschaft. Ungemütlich sagt man.

Und daran gibt es nichts zu drehen!

gegen den Wind

Altweibersommer oder Altstachelsommer – nahe, groß – der Blick bleibt haften – die Tristheit des Alltages bleibt zurück – wie motivierend, befriedigend sind doch Aufnahmen in der Wirklichkeit – Geduld ist Realität – störende Halme, unruhig, wenig harmonisch der Hintergrund -auf und nieder, nochmals und immer wieder  - Bodennähe, auf Augenhöhe der Vegetation – beobachten, abwarten, ausharren – im Geduldsspiel gegen den Wind.

Waldeslust

Text: Aufnahmen anklicken!

der Waldfrust – vergammelt – verfault und morsch.

Text: Aufnahmen anklicken!

überlisten – überfallen – hier geht es ums Überleben

Zufall?

Mein mir eingeteilter Ort, der zugeteilte Platz. Der Beginn des Dasein. Ich schätze diese meine Umgebung, diesen großartigen Naturraum, seit ich denken kann. Dunkler Tann, geheimnisvoll. Vermodernde Streu am Boden, der muffige Geruch im Laubwald. Das bleibt haften.  Die Vegetation  in dieser  Vielfallt, beeindruckend in der Kindheit. Und sonst?,  Ungeziefer, Unkräuter,  gibt’s  eh  nur  in Märchen.

Tristheit des Alltags.

Hektik und Oberflächlichkeit  der  Zeitgeist.  Phrasen, so einfach benutzbar, ohne Gegenwehr.  Wem werden Begriffe gerecht, wo werden Grenzen gesetzt.  Und der gewissenhafte Knipser staunt. Goldener Schnitt ?, wohl nie gehört, diese Profis. So oberflächlich, die Glotze, …out!  Mittlerweile tut sich was im Land. Auffällig deutlich. Kunst im Großen wird mehr und mehr  totgespart. Doch die Aktivität in der Bevölkerung  ist bemerkenswert. Kreative Artisten erobern die Szene. Ausstellungen „la meng die Mass“, allerorts.

Mein Fazit:  Mit viel Lust und Elan dokumentieren, der Wohlfühlfaktor ist gewaltig, an diesem, meinem Ort.

Feierabend – Radltour – Ensheimer Gelösch

oder aber auch: bergab, bergauf und nochmals bergab.

Nachmittags in Ensheim. Entlang der Start/Landebahn in die weite Welt, beginnt meine Radtour. Auf dem Fahrradsattel ist die Müdigkeit des zurückliegenden Arbeitstages weg, ich fühle mich fit.

Zuerst geht es bergab, gemütlich den Brunnenweg entlang. Zu beiden Seiten eines ausgedehnten Auenwaldes, sind zahlreiche Waldwege zu bewandern. Doch bald ist Schluß mit lustig, es geht aufwärts. Entlang der Dorndorfhütte wirds anstrengend. Mein Ziel ist die Spinne, auf dem höchsten Punkt im Waldgebiet gelegen. An diesem zentralen Platz kreuzen sich die Wege aus allen Richtungen. Aber wo es hinauf geht, geht es auch wieder hinab. In meinem Fall recht gemütlich nach Sengscheid, entlang des St. Ingberter Wahrzeichens. Im hohen Wald ist der Stiefel nur zu erahnen. Für mich geht es aber gerade aus, noch ne viertel Stunde bis “hemm”.